Welches Tier ist im Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein“ NICHT dabei?
Richtige Antwort auf die Quizfrage
Hirsch
Das Tier, das im Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein” von Roy Black und Anita nicht vorkommt, ist der Hirsch. Der Text des Schlagers nennt explizit das Lamm, den Vogel, den Bären, das Pferd und den Fisch als Tiere, deren Dasein das Leben lebenswert macht, während der Hirsch in dieser Aufzählung fehlt.
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Ausführliche Antwort auf die Quizfrage
Das Tier, das im Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein“ von Roy Black und Anita nicht vorkommt, ist der Hirsch. Der Text des Schlagers nennt explizit das Lamm, den Vogel, den Bären, das Pferd und den Fisch als Tiere, deren Dasein das Leben lebenswert macht, während der Hirsch in dieser Aufzählung fehlt.
Hintergrund und Kontext: Warum der Hirsch fehlt
Das Lied „Schön ist es auf der Welt zu sein“ (Originaltitel: „Che bello il mondo“) wurde 1971 von Roy Black und der damals neunjährigen Anita eingesungen und avancierte zu einem der bekanntesten deutschen Schlager. Das zentrale Thema des Liedes ist die Freude am Leben und der Schönheit der Natur, illustriert durch die Erwähnung verschiedener Tiere.
Die tierischen Protagonisten im Liedtext
Die explizit im Lied genannten Tiere sind sorgfältig ausgewählt, um eine breite Palette der Tierwelt – von Haustieren über Wildtiere bis hin zu Wasserlebewesen – abzudecken. Diese Aufzählung dient als Metapher für die Vielfalt und den Wert der Natur.
- Das Lamm: Symbolisiert Sanftmut und wird oft mit Frühling und Unschuld assoziiert.
- Der Vogel: Repräsentiert Freiheit und Leichtigkeit, oft singend erwähnt.
- Der Bär: Steht für Stärke und das wilde, unberührte Leben in den Wäldern.
- Das Pferd: Symbolisiert Anmut und Dynamik, ein treuer Begleiter des Menschen.
- Der Fisch: Verkörpert die Wunder der Unterwasserwelt und die Weite der Ozeane.
Der Hirsch hingegen, obwohl ein typischer Vertreter der heimischen Wälder und oft ein Symbol für Anmut und Adel, wurde im Liedtext nicht berücksichtigt. Seine Abwesenheit ist schlichtweg auf die lyrische Auswahl des Texters (Heinz Gietz) zurückzuführen, der sich für die oben genannten fünf Tierarten entschied, um die Botschaft des Liedes zu transportieren.